[Die Chiropraktoren-Gesellschaft – Ihre Partnerin]

[Was ist Chiropraktik?]

[Wann zum Chiropraktor?]

[Adressen und Praxen]

[«Move!» – das Bewegungsspiel!]

[Alltagsthemen]

[Themen und Ratgeber]

[Chiropraktik und Krankenkasse]

[Schweizerische Akademie für Chiropraktik]

[Politik und Medien]

[«Chiropraktik & Gesundheit»]

[Patientenorganisation Pro Chiropraktik]

[Bald zu wenig Chiropraktoren]

[Wir informieren Sie]

[Chiropraktik weltweit – eine Auswahl von Links]

[Kontakt]

[Chiropraktoren-Forum für Mitglieder]

[Willkommen]



Disclaimer

© Schweizerische Chiropraktoren-Gesellschaft, Bern

Powered by Easy-Site ®

www.hurter.com
Feucht und kalt

Warum eigentlich leidet man bei feuchter und kalter Witterung und trotz warmer Kleidung stärker an seinen Rücken- und Gelenk-«Gebresten» als bei Sonnenschein und Trockenheit?

Vor allem feuchte und kalte Witterung bereitet die beschriebenen Beschwerden – kaltes trockenes Wetter verursacht meist keine Probleme. Hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt die Kälteübertragung, Temperaturwechsel und Hautarealabkühlung sorgen für Verspannungen der Muskulatur, und das führt zu Schmerzen. Aber auch Zugluft verursacht lokale Abkühlungen und damit Muskelverspannung. Eine Rolle dürfte auch der psychologische Aspekt spielen: Feuchtes, nebliges, kaltes Wetter lässt viele die Schultern hochziehen und verkrampft der Kälte trotzen.

Dr. Bruno Gröbli, Chiropraktor

zurück


Beckenschiefstand
Schiefstand des Beckens, fast immer auf Grund einer ungleichen Beinlänge; verursacht meist eine Skoliose der Wirbelsäule.

(aus dem Rückenlexikon)