|
Warum eigentlich leidet man bei feuchter und kalter Witterung und trotz warmer Kleidung stärker an seinen Rücken- und Gelenk-«Gebresten» als bei Sonnenschein und Trockenheit?
Vor allem feuchte und kalte Witterung bereitet die beschriebenen Beschwerden – kaltes trockenes Wetter verursacht meist keine Probleme. Hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt die Kälteübertragung, Temperaturwechsel und Hautarealabkühlung sorgen für Verspannungen der Muskulatur, und das führt zu Schmerzen. Aber auch Zugluft verursacht lokale Abkühlungen und damit Muskelverspannung. Eine Rolle dürfte auch der psychologische Aspekt spielen: Feuchtes, nebliges, kaltes Wetter lässt viele die Schultern hochziehen und verkrampft der Kälte trotzen.
Dr. Bruno Gröbli, Chiropraktor zurück
|

|
|