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Politik und Medien

Die Schweizer Chiropraktoren nehmen Ihre Verantwortung für Ihre Patienten und im Gesundheitswesen wahr. Dazu gehört auch, dass sich die Chiropraktoren-Gesellschaft aktiv an der gesundheitspolitischen Diskussion beteiligt. Lesen Sie hier unsere Stellungnahme zu Themen der jüngsten Zeit.

  • Welttag der Wirbelsäule: Kinder und ihr Rücken · Kostenlose Untersuchung
    Die Schweizer Chiropraktoren engagieren sich für den Kinderrücken! Der «Internationale Tag der Wirbelsäule» der Weltgesundheitsorganisation WHO erinnert daran, dass der Rücken immer häufiger Ursache vieler Beschwerden ist.
    Schweizer Chiropraktoren unterstützen die WHO-Ziele. Sie bieten deshalb am Samstag, 10. November 2007, zum wiederholten Male eine kostenlose Wirbelsäulen-Untersuchung für schulpflichtige Kinder an.
  • Welttag der Wirbelsäule: Kinder und ihr Rücken · Kostenlose Untersuchung
    Auch dieses Jahr engagieren sich die Schweizer Chiropraktoren für den Kinderrücken: Am 8. November 2008 werden sie zum wiederholten Male eine kostenlose Wirbelsäulen-Untersuchung für schulpflichtige Kinder anbieten. Anlass ist der «Internationale Tag der Wirbelsäule» der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die untersuchten Kinder werden von ihrem Chiropraktor das für ChiroSuisse entwickelte Bewegungsspiel «Move!» erhalten.
  • Schweizer Chiropraktoren verzichten auf Honorare
  • Neuer Lehrstuhl für Chiropraktik an Universität Zürich
    Ein teures Studium auf eigene Kosten im Ausland: Angehende Chiropraktoren mussten bisher nach der ersten medizinischen Vorprüfung in der Schweiz ihre Ausbildung in Kanada oder in den USA absolvieren. Die hohen Kosten schliessen zahlreiche begabte Personen vom Studium aus – in den nächsten Jahren wäre die Nachfrage
  • Welttag der Wirbelsäule: Kinder und ihr Rücken · Kostenlose Untersuchung
    Die Schweizer Chiropraktoren engagieren sich für den Kinderrücken! Der «Internationale Tag der Wirbelsäule» der Weltgesundheitsorganisation WHO erinnert daran, dass der Rücken immer häufiger Ursache vieler Beschwerden ist.
  • Chiropraktoren verzichten auf Honorare!
    Kürzlich haben die Schweizer Chiropraktoren einen ganzen Tag auf ihre Honorare verzichtet: Was sie eingenommen haben, kommt dem geplanten Lehrstuhl für Chiropraktik an der Universität Zürich zugute. Der privat vorfinanzierte Lehrstuhl soll die Abhängigkeit der Schweiz vom Ausland in einem wichtigen Bereich des Gesundheitswesens beenden.
  • Auch Kinder haben Rückenschmerzen
    Aktion zum Internationalen Tag der Wirbelsäule der WHO 2005: Es erregt Besorgnis, dass fast die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in der Schweiz an Haltungsschwächen und Fehlhaltungen leidet.
  • Neuer Chirosuisse-Präsident
    Die 250 Schweizer Chiropraktoren haben an ihrer Generalversammlung in Bern den Visper Franz Schmid zu ihrem neuen Präsidenten gewählt.
  • Internationaler Tag der Wirbelsäule der WHO wird stark beachtet
    Die Schweizer Chiropraktoren haben den Internationalen Tag der Wirbelsäule der WHO unter den Titel «Kinder und ihre Rückenschmerzen» gestellt und kostenlose Wirbelsäulen-Untersuchungen für schulpflichtige Kinder angeboten.
  • Das Chaos vor der Tür
    Heute ist es einfach: Wenn Sie bei einem Arzt oder Chiropraktor Hilfe suchen, dürfen Sie darauf zählen, dass Ihre Krankenkasse dafür aufkommt. Haben Arzt oder Chiropraktor eine Praxiserlaubnis, heisst das für die Krankenkassen, dass sie die Behandlungskosten übernehmen.

    So einfach und sinnvoll wird es in Zukunft nicht mehr sein, wenn es nach dem Willen

  • Vor einem Scherbenhaufen...?
    Die Revision des Krankenversicherungs-Gesetzes (KVG) ist sang- und klanglos durchgefallen – noch bevor der Stimmbürger Gelegenheit zum letzten Wort dazu gehabt hat. Zu diesem letzten Wort wäre es gekommen, weil die Ärztegesellschaft, die Zahnärzte, die Schweizer Chiropraktoren und viele andere Verbände das Referendum ergriffen hätten. Dieses wäre mit Sicherheit in kürzester Zeit zustande gekommen. Sogar der Bundesrat hat bezweifelt,
  • Messen Sie Ihren Rücken aus!
    Am Stand der Berner Chiropraktoren-Gesellschaft erhalten Messebesucher die einmalige Gelegenheit, sich mit einer kostenlosen Oberflächen-Elektromyographie in wenigen Minuten den Rücken ausmessen zu lassen.
  • Das Fass ist voll!
    Die Schweizerische Chiropraktoren-Gesellschaft ChiroSuisse unterstützt das Referendum der Schweizerischen Ärztegesellschaft FMH gegen die Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG).
  • Herrscht bald Mangel an Chiropraktoren?
  • Grosses Mehr für Chiropraktik-Patienten!
    In Zukunft müssen Patienten, die vom Chiropraktor zum Physiotherapeuten gesandt werden, keine teuren Umwege mehr auf sich nehmen. So will es der Nationalrat.
  • Wirtschaftlich und vernünftig
    Seit bald 40 Jahren ist die Chiropraktik eine anerkannte und bewährte Pflichtleistung in der Grundversicherung der Kranken- und Unfallversicherungen – und alle sind damit zufrieden.
  • Eine teure Idee – welches sind die Beweggründe?
    Geht es nach dem Willen des Bundesrates, müssen in Zukunft Patienten lange und teure Umwege in Kauf nehmen:
  • Zerstörte Hoffnungen
    Die nächsten drei Jahre dürfen Chiropraktoren und Ärzte keine neuen Praxen eröffnen.
  • Patienten ohne Verantwortung?
    Wer heute will, kann sich einem sogenannten «Hausarztmodell» anschliessen: Man bestimmt einen Hausarzt, der behandelt und entscheiden wird, ob man einen Spezialisten aufsuchen darf.
  • Es geht um Ihr Geld
    Es war einmal – eine gute Absicht... Man hat dem Schweizer Volk eine zahlbare Krankenversicherung geben wollen.
  • Unnötig und teuer
    Guten Willen soll man den Gestaltern des Krankenversicherungsgesetzes KVG nicht absprechen.
  • Chiropraktik in der Schweiz studieren
    Chiropraktik kann man nicht in der Schweiz studieren.
  • Keine Nebenwirkungen
    Über 50 Prozent der Schweizer Bevölkerung leiden an Beschwerden des Bewegungsapparates und suchen nach Linderung oder Heilung.
  • Warum eigentlich Pro Chiropraktik?
    Was können 50 Personen in der Schweizer Gesetzgebung bewegen? Fast nichts.
  • Ein neuer Schildbürgerstreich
    Das Gesundheitswesen dient seit neuestem zur Erprobung von Schildbürgerstreichen aller Art.
  • Die Qual der Wahl
    Die Krankenkassen wollen nicht mehr mit allen Ärzten und Chiropraktoren zusammenarbeiten: Nur noch Auserwählte sollen zum Zuge kommen.
  • Zuerst die Patienten!
    Paragraphen und Artikel haben noch nie den gesunden Menschenverstand ersetzt. Dennoch geht es gelegentlich nicht ohne klare Massstäbe.
  • Kostet unsere Gesundheit zu viel?
    In der Schweiz seien krank sein und gesund werden zu teuer, viel zu teuer, sagt man.

Knorpel
Druck- und biegungsfestes, gefäss- und nervenloses Stützgewebe aus Knorpelzellen, Grundsubstanz und Fasern. K. sind vor allem wichtig im Gelenk als Schutzhülle über den Knochen, um die Reibung bei der Bewegung zu vermindern. Degeneration und Abnützung des Knorpels führen zu Arthrose.

(aus dem Rückenlexikon)